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Formblatt Unterstützungsunterschriften zur Landtagswahl 2011

Islamunterricht in Worms
Ab dem kommenden Schuljahr 2010/11 wird es in der Ernst-Ludwig-Schule islamischen Religionsunterricht geben. Bei der Vorstellung des Angebotes an der Schule kam es zu regen Diskussionen, die, wen wundert es, ins Türkische übersetzt werden mussten, da viele der Gekommenen der Deutschen Sprache nicht mächtig waren. Die Anwesenden gaben unter Anderem zu bedenken, dass ein neutraler Lehrer, der die Kinder auf deutsch unterrichtet, auch die richtigen Glaubensinhalte vermittle. Denn der Koran darf, wie wir wissen, nicht in andere Sprachen übersetzt werden.
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Erste Spur zum Brandanschlag auf Wormser Synagoge
Nach dem verabscheuungswürdigen Brandanschlag auf die Wormser Synagoge gibt es offenbar eine Spur: ein Bekennerschreiben, welches verlautet: "Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe.“, wurde gefunden. Warum aber geht kein großer Aufschrei durch das Land, wie Charlotte Knobloch gefordert hat?.
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Milliarden EU-Hilfen für die Türkei
Die EU wird im Zeitraum von 2007 bis 2013 insgesamt 4,8 Milliarden Euro nach Ankara überweisen.
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Neuregelung der Fahrtkosten im Schülerverkehr
Man muss sich fragen, warum die Fahrtkosten nicht auch für Gymnasiasten der Sekundarstufe I übernommen werden.
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Drogenszene im Albert-Schulte-Park
Worms ist bekannt dafür, das es hier die beste „Stoffqualität“ gibt. Das lockt Dealer und Kunden aus der ganzen Umgebung an
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Gedenken an die Bombadierung von Worms
Deutschland hat Kriegsverbrechen begangen und schämt sich zu Recht bis heute dafür. Es wird aber Zeit, das Kriegsverbrechen, die AN Deutschen begangen wurden, ebenfalls als solche angesehen werden.
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Der Kreisverband Alzey-Worms stellt sich vor:





Erster Vorsitzender:

Walter Donner

E-mail: walter.donner@t-online.de
Bild_Donner

 

 


 


Sigmar Gabriel im Wolkenkuckucksheim

Der SPD-Vorsitzende hat unlängst eine Mainzer Schule besucht, um mit den Schülern zu diskutieren.
Wie nicht anders zu erwarten, äußerten sich die Schüler sehr negativ über die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen in RP, da dadurch die Hauptschüler überfordert und die Realschüler unterfordert sind. „Siggi“ meinte dazu in typischer SPD-Manier, das die Zusammenlegung für Migrantenkinder Vorteile hätte. Welche, ließ er allerdings offen.

Die Schüler zeigten ihre Realitätsnähe und erwiderten, das die hohe Zahl der Schulabbrecher gerade bei muslimischen Einwanderern mit schlechter Integration zu tun habe. Zudem beklagte man sich über ein gesunkenes Leistungsniveau durch türkische Kinder. Gabriel warf den Schülern ein „entsetzliches Menschenbild“ vor, erwähnte, das er solche Thesen von Thilo Sarrazin oft zu hören bekomme und bewies damit, das er – und weite Teile der SPD – die Einheimischen vollkommen aus dem Blickfeld verloren hat.
Gerade seine geliebten türkischen Zuwanderer sind die Problemkinder an unseren Schulen und in der Gesellschaft, davor verschließt er wissentlich die Augen – 1984 lässt grüßen.
Das Einzige, was für ihn zählt, ist das Wohl von Zuwanderern. Ob dadurch, wie in Berlin und Bremen, die Leistungen an den Schulen ins Bodenlose fallen, deutsche Kinder aufgrund ihrer Hautfarbe und Nationalität gemobbt werden und 25% der Schulabgänger (Berlin) keinen Abschluss haben ist zweitrangig, denn alle sollen gleich sein.
Die SPD zeigt in allen Ländern, in denen sie regiert, das sie zu einer guten Schulpolitik nicht fähig ist, SPD-Länder hinken hinter den anderen her, besonders, wenn sie einen hohen Ausländeranteil haben, was die These widerlegt, wir bräuchten Einwanderung für unsere Renten und Wirtschaft.
Die multikulturelle Gesellschaft ist Schuld am Niedergang der Bildung in unserem Land. Nur, wenn wir jetzt gegensteuern, können wir die Wende noch schaffen.


 


Brüderle will Migranten mit Prämien nach Deutschland locken

Wirtschaftsminister Brüderle hat dem Sommerloch ein wenig Füllung gegeben. Er fordert, das qualifizierte Zuwanderer notfalls mit Prämien nach Deutschland gelockt werden sollen.
Was der Minister dabei übersieht ist folgendes:

  • Jährlich verlassen ca. 160.000 zumeist gut ausgebildete Deutsche unser Land – und das seit Jahren. Ein Aderlass, der durch keinen Zuwandererstrom ausgeglichen werden kann. Wir müssen unbedingt erst mal die eigenen Leute im Land halten, bevor wir an Zuwanderung denken können.
  • Wir haben bereits viele Millionen von Ausländern in Deutschland. Diese sind aber, vor allem, wenn sie aus islamischen Ländern kommen, oftmals ungebildet und am Arbeitsmarkt kaum vermittelbar. Wir müssen erst die bisherige Zuwanderungspolitik, bei der meist Unqualifizierte kommen, umkehren und als falschen Weg erkennen.
  • Es ist schwer ,die deutsche Sprache zu erlernen. Ein großes Minus für unser Land und ein Hindernis, weil die Zuwanderer die ersten Jahre kaum eingesetzt werden können.
  • Warum sollten Zuwanderer kommen? In anderen Ländern verdienen sie mehr Geld, es wird weniger geneidet als in Deutschland. 
  • Zuwanderer haben hier ein schlechtes Image, da sie, gerade aus islamischen Kulturkreisen, häufig kriminell, arbeitslos und integrationsunwillig sind. Diese Vorurteile bzw. Erfahrungswerte übertragen die Einheimischen auf die qualifizierten Zuwanderer.
     
  • Man muss sich zuerst fragen, warum wir diese Stellen nicht selber besetzen können, warum 40% der Auszubildenden nebenbei von den Firmen Unterricht bekommen müssen, um überhaupt den Qualifikationen zu entsprechen. Die Bildungsmisere ist das Hauptproblem, wenn man zwar genug junge Leute hat, diese aber nicht qualifiziert sind.
  • Zuwanderer sollen oft, gerade im Gaststättengewerbe, als Lohndrücker eingesetzt werden. Hier schneiden wir uns ins eigene Fleisch, denn das Geld, das gespart wird, geht doppelt und dreifach für die Arbeitslosigkeit der Einheimischen drauf.


 


Polizisten aus der Türkei auf Streife in Deutschland?
Nein, das ist wohl kein Aprilscherz: in Städten, die von multikulturellen Segnungen stärker betroffen sind als Alzey und Worms werden immer abstraktere Maßnahmen diskutiert, um die angeblich ja gar nicht kriminelleren türkisch-arabischen Zuwanderer in Zaum zu halten.

Neueste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist ein Vorschlag der deutschen Polizeigewerkschaft, von Erich Rettinghaus vorgetragen:

es sollen Polizisten aus der Türkei in „Problemvierteln“ (gemeint sind Viertel mit hohem Moslemanteil) gemeinsam mit deutschen Kollegen auf Streife gehen. Dies sei aber nicht als Kapitulation oder Offenbarungseid zu verstehen. (Quelle: dpa/cn)

Was ist es denn dann? Es ist ein offenes Geheimnis, das in vielen Stadtvierteln deutscher Städte Polizisten und ethnische Deutsche keinerlei Respekt mehr entgegengebracht bekommen und als Prügelknaben angesehen werden. Es ist oftmals an der Tagesordnung, das Müllabfuhr, Sanitäter und Feuerwehr ebenfalls nur noch unter Polizeischutz in diese Viertel können.
In Frankreich und den Niederlanden hat man ähnliche Probleme. So wurden kürzlich in Grenoble Polizisten von Moslems beschossen, weil sie es wagten, einen Schwerkriminellen zu verfolgen, welcher bei der Flucht ums Leben gekommen ist. Nach einem gemeinsamen Gebet hat man zur Jagd auf die Ungläubigen geblasen. In den Niederlanden ist man auch kurz davor, vor den marokkanischen Einwanderern zu kapitulieren und reagiert mit nächtlichen Ausgangsverboten.

Wir REPUBLIKANER wollen unsere lieb gewonnenen Freiheiten bewahren und sie nicht auf Altar von falsch verstandener Humanität opfern. Daher machen wir uns weiterhin dafür stark, das die Probleme benannt und an der Wurzel angegangen werden, anstatt nur die Symptome zu verschleiern.

 


Bildung à la Berlin?
50 pädagogische Kräfte stehen seit 2006 für Kinder mit Sprachschwierigkeiten zur Verfügung, da immer mehr Kinder immer schlechter deutsch beherrschen. Dieses Angebot wird auch auf zwei Grundschulen in Worms ausgeweitet, die – natürlich - einen hohen Migrantenanteil haben.

Die Kosten für die meist durch Integrationsunwilligkeit notwendige Hilfe übernimmt natürlich der Steuerzahler.
Viele der anwesenden Eltern auf dem Informationsabend zum Kurs seien der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen.
Offenbar ist Worms auf demselben Weg wie Berlin. In 15 Jahren werden wir wohl auch, wenn das so weitergeht, folgende Situation haben:

Der Tagesspiegel Berlin beklagt sich, das in den „Brennpunkten“ von Berlin, Marzahn und Neukölln an einigen Schulen 40 bis 50 Prozent der Zweitklässler nicht versetzt werden können. In anderen Bezirken (mit hohem Migrantenanteil) wird wohl jeder vierte Zweitklässler nicht in die dritte Klasse versetzt werden können.

Eklatant sind Defizite in einfachsten Kulturtechniken: manche Schüler könnten nicht einmal eine Schere richtig halten und haben keinerlei Bezug zur westlichen Kultur. Hinzu kommt, dass sich diese Eltern zu wenig um ihre Kinder kümmern.
Da kaum noch ein Kind deutsch spricht, können die Erzieher auch die Defizite kaum ausgleichen. Stattdessen hat sich laut Frau Böhmer eine unglaubliche Kiezsprache etabliert.

Man kann die Kinder auch nicht länger in den Kitas halten, da viele arabische Großfamilien in der Umgebung ihren Nachwuchs in die Kitas schicken und diese somit überfüllt wären. Unser Land ist mangels Rohstoffe auf klugen Nachwuchs angewiesen. Was soll nur aus unserem Land werden, wenn das Niveau an den Schulen kontinuierlich sinkt?

Einerseits sind diverse Experimente wie die Gesamtschule schuld an der Bildungsmisere, andererseits ist es der Unterschichtenimport, der seit vielen Jahre exzessiv betrieben wird. Nun bekommen wir die Konsequenzen präsentiert.
Zuwanderung sollte unser Land voranbringen, wie wir sehen, verbaut die Zuwanderung gerade aus dem islamischen Kulturkreis die Zukunft. Daher wenden sich die Republikaner gegen weitere Zuwanderung und Experimente am Schulsystem.

Das Geld, das in die Bildung fließt, darf nicht nur für Kinder verwendet werden, deren Eltern sich nicht um sie kümmern, es muss UNSEREN Kindern zugute kommen (wie viel Geld kosten diese 50 Helfer?). Nur so können wir auch künftig unseren Lebensstandard halten.

 


Kriminalbericht 2009 erschienen
Der vorläufige Kriminalbericht für das Jahr 2009 ist erschienen.
Es wurden 2.187.217 Tatverdächtige erfasst, davon 1.724.839 deutsche Tatverdächtige und 462.378 nichtdeutsche Tatverdächtige.

Der Verdächtigenanteil von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit lag bei 21,1 Prozent.
Ohne ausländerspezifische Delikte betrug im Jahr 2009 der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,2 Prozent (2008: 18,9 Prozent), womit die These widerlegt ist, das Zuwanderer nur wegen ausländerspezifischen Delikten häufiger kriminell sind.
 
Zuwanderer haben eine deutlich höhere Kriminalität als oben erwähnt, denn die Dunkelziffer ist gerade bei organisierter und gewalttätiger Kriminalität hoch, also in Bereichen, die von Zuwanderern dominiert werden.
 Zudem werden in der Statistik nur die Täter nach Nationalität erfasst, nicht die Verbrechen, die sie begehen. Das hat zur Folge, das Intensivtäter (bei denen Ausländer besonders häufig sind) nur EINMAL in der Statistik auftauchen und nicht für jede Tat einzeln.

Ferner werden Überfälle mit mehreren Personen nur als EIN Krimineller gewertet, wodurch eine recht große Zahl von Kriminellen nicht in der Statistik erscheint.

Ferner kommt hier das modische Staatsbürgerschaftsrecht, welches unter Grün-Rot erlassen wurde, voll zum Wirken: viele Deutsche haben in Wirklichkeit nur einen deutschen Pass, aber türkische oder arabische Wurzeln und sind in dieser anderen Kultur so verwurzelt, das sie als Zuwanderer gelten müssen. In der Statistik tauchen sie aber als Deutsche auf - so war das auch beabsichtigt.

Das ist auch der Hauptgrund, warum die Ausländerkriminalität statistisch prozentual immer weiter sinkt.

 


Neuregelung der Fahrtkosten im Schülerverkehr


Folgende Neuregelung wurde vom Landkreis Alzey-Worms beschlossen:

Schüler der Realschulen plus sowie der bestehenden Hauptschulen sind grundsätzlich vom Eigenanteil der Kosten für die Schülerbeförderung befreit.

Bei Schülern der Sekundarstufe II wird künftig nur noch ein Eigenanteil gefordert, wenn eine bestimmte Einkommensgrenze überschritten wird, welche sich an der Grenze zur Lernmittelfreiheit orientiert. Diese Grenzen wurden ebenso erhöht, so dass dem Landkreis Einnahmen von ca. 33.000 Euro pro Jahr entgehen.

Diese Neuregelungen sollen den Zugang zu unterschiedlichen Bildungsmöglichkeiten erleichtern.


Die Neuregelung ist prinzipiell zu begrüßen. Nur muss man sich fragen, warum die Fahrtkosten nicht auch für Gymnasiasten der Sekundarstufe I übernommen werden. Offenbar ist man der Ansicht, das diese Kinder automatisch reiche Eltern haben.

Wenn man Bildung fördern will, muss man auch die besseren, weiterführenden Schulen fördern. Denn es ist doch so, das das, was gefördert wird, sich besser entwickelt und verstärkt frequentiert wird. Und wir brauchen gut ausgebildete Jugendliche, darunter viele Gymnasiasten, damit wir die wirtschaftliche Leistung unseres Landes aufrecht erhalten können.

Das geht aber nur, wenn wir konsequent Anreize zur Leistung setzen; eine Belastung der Familien von Gymnasiasten ist somit kontraproduktiv und nicht gerecht.


Daher muss diese Neuregelung für alle Schüler gelten, eine Mehrbelastung nur für Gymnasiasten ist abzulehnen.


Erste Spur zum Brandanschlag auf Wormser Synagoge

Nach dem verabscheungswürdigen Brandanschlag auf die Wormser Synagoge gibt es offenbar eine Spur: ein Bekennerschreiben, welches verlautet: "Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe.“, wurde gefunden.

Warum aber geht kein großer Aufschrei durch das Land, wie Charlotte Knobloch gefordert hat?.
Man hat in der Vergangenheit immer wieder bei Anschlägen auf jüdische oder muslimische Einrichtungen vorschnell deutsche „Nazis“ als Täter herbeigeredet, was sich allerdings nach ein paar Tagen als falsch herausstellte.
Fälle wie Lübeck (Asylant zündet Asylbewerberheim an), Sebnitz (ein Junge ertrinkt, wird aber angeblich von „Nazis“ ermordet), Mügeln („Hetzjagd“ über 20 Meter), Ludwigshafen (Brand eines von Türken bewohnten Hauses, angeblich durch einen Deutschen verursacht), Backnang, Möhlau, Mittweida, Krefeld, Frankfurt... die Liste der angeblichen rechten Anschläge, bei denen in Wahrheit Zuwanderer die Täter waren, ist lang.
Erinnern wir uns an den Auslöser des erfolglosen NPD-Verbotsverfahrens:
Ein Brandanschlag auf eine Synagoge sowie ein feiger Bombenanschlag auf eine Gruppe russischer Juden, eine vorschnelle Verurteilung des damaligen Kanzlers Schröder, der den „Aufstand der Anständigen“ nach sich zog. Ein paar Tage später kam die klägliche Mitteilung, das in einem Fall die Täter zwar Deutsche, aber mit arabischem Migrationshintergrund waren, die aus Judenhass den Anschlag begangen, im anderen Fall die Spuren zur Russenmafia führten.

Warum dann Sylvia Schall vom Bündnis gegen Naziaufmärsche an die Reichspogromnacht sowie die Naziherrschaft erinnerte ist schleierhaft, da die Täter wohl nicht vor 70 Jahren lebten, sondern wahrscheinlich unter muslimischen Ausländern zu finden sein dürften.

Wir stehen hinter der jüdischen Bevölkerung und verurteilen den Anschlag.

Für ein gutes Zusammenleben von Christen und Juden ist es unerlässlich, solche Taten aufzuklären. Dies muss aber OHNE vorherige Schuldzuweisung erfolgen.

Wir müssen aber endlich erkennen, das der heutige Antisemitsmus, wie in Frankreich und anderen europäischen Ländern, zum größten Teil aus der muslimischen Welt importiert ist. Eine weitere Ausbreitung dieser Religion, die offenbar mit allen Anderen auf Kriegsfuß steht, muss verhindert werden, nicht zuletzt, um unsere jüdischen Mitbürger vor Übergriffen zu schützen.

 
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9/3/2010
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